Künstler · Pantomime · Erzähler ohne Worte

Christoph
Staerkle

Ein Leben für die Pantomime, für den stillen Ausdruck und für die Kraft der kleinen Gesten.

Christoph Staerkle in einer ausdrucksstarken Pose

Würdigung

Eine stille Kunst,
die bis heute nachhallt.

Christoph Staerkle erzählte mit Blicken, Haltung, Rhythmus und Bewegung. Weil er gehörlos geboren wurde, war Körpersprache für ihn nie bloss Bühnentechnik – sie war Wahrnehmung, Kommunikation und Wirklichkeit.

Seine Figuren waren präzise Karikaturen und zugleich von grosser Menschlichkeit. Selbst dort, wo sein Blick bissig wurde, blieb eine erkennbare Zuneigung zu den Menschen.

Seinen Weg kennenlernen
Christoph Staerkle bei einer Improvisation

Die Stille ist nicht leer.
Sie ist voll von Möglichkeiten.

Christoph Staerkle

Wegmarken

Ein künstlerisches Leben in wenigen Stationen

1952

Geboren in Luzern

Körpersprache wird früh zu Wahrnehmung und Ausdruck.

1970er

Strasse & Bühne

Erste Soloauftritte und intensive Jahre als Strassenkünstler.

1983–1993

Auszeichnungen

Preise in Brünn, Luzern, Vevey und Wien.

2018–2022

Buch & Film

Autobiografie und der Kinofilm «L’art du silence».

Buchcover Mein Leben als Mime

Buch & Film

Ein Leben zwischen Stille und Rampenlicht

In «Mein Leben als Mime» blickt Christoph Staerkle auf seine Kindheit, die Strasse, internationale Bühnen und die Entwicklung seiner eigenen Ausdrucksform zurück.

Im Dokumentarfilm «L’art du silence» wird diese Geschichte Teil einer persönlichen Annäherung an Pantomime, Familie und Wahrnehmung.

Filmplakat L’art du silence

Archiv

Dokumente, Presse und Quellen

Historische Artikel, Referenzen, Interviews und weiterführende Quellen machen das Werk auch über die Bilder hinaus zugänglich.