Quellen & Transparenz

Worauf diese
Würdigung beruht.

Die Inhalte wurden aus dem bestehenden Archiv mit institutionellen, journalistischen und filmischen Quellen abgeglichen.

Christoph Staerkle in einem frühen Bühnenportrait

Würdigung statt vollständige Chronik

Im Mittelpunkt steht die künstlerische Essenz: Pantomime als Sprache, Komik als Erkenntnis, Improvisation als Begegnung und Gehörlosigkeit als biografische Realität – ohne Christoph Staerkle darauf zu reduzieren.

Die Auszeichnung von 1984 wird präzise als Anerkennungspreis der Stadt Luzern bezeichnet.

Bildmaterial

Archivbilder als Dokumente

Die Website verwendet ausschliesslich Bilder aus dem gelieferten Christoph-Staerkle-Archiv. Die bekannten Namen werden gesammelt aufgeführt; eine Einzelzuordnung zu jedem Bild ist nicht vorgesehen.

Bekannte Fotograf:innen

André Baer, Dieter Fricke, Andreas Hilberer, Beatrice Hildbrand, Werner Müller, Reinhard Münch, Michel Neukom, Brigitte Schökle Staerkle, Fritz Vogel, Jiri Vurma und Matija Zaletel.

Redaktioneller Grundsatz

Bilder werden als Zeugnisse von Bühne, Entwicklung und künstlerischer Präzision eingesetzt – nicht bloss als Dekoration.