Würdigung statt vollständige Chronik
Im Mittelpunkt steht die künstlerische Essenz: Pantomime als Sprache, Komik als Erkenntnis, Improvisation als Begegnung und Gehörlosigkeit als biografische Realität – ohne Christoph Staerkle darauf zu reduzieren.
Die Auszeichnung von 1984 wird präzise als Anerkennungspreis der Stadt Luzern bezeichnet.